AKTUELLES

WILLINGSHOFER GMBH ALS OFFIZIELLER AUSTRIANSKILLS-UNTERSTÜTZER GEEHRT

14. Januar 2026 by Silke Leitner

Hochrangiger Besuch stellte sich am 13. Jänner bei der Willingshofer GmbH in Gasen ein. Eine Delegation der AustrianSkills, bestehend aus Jürgen Kraft, Geschäftsführer von Skills Austria, Johannes Pöll, Experte im Metallbau, sowie Workshopmanager Norbert Pfleger kam eigens angereist, um das Traditionsunternehmen als offiziellen Unterstützer der AustrianSkills auszuzeichnen. Damit wurde den Geschäftsführern Siegfried Willingshofer, Andrea Feichtenhofer und Mathias Willingshofer nicht nur herzlich gedankt, sondern auch ihre langjährige und engagierte Arbeit für den Fachkräftenachwuchs gewürdigt. Bei den AustrianSkills treten junge Fachkräfte aus ganz Österreich in verschiedenen Lehr- und Fachberufen gegeneinander an und zeigen ihr Können auf höchstem Niveau. Ziel s ist es, die Qualität der Lehrlingsausbildung sichtbar zu machen, Talente zu fördern und dem Handwerk sowie der Facharbeit die Anerkennung zu geben, die sie verdienen.


Es gab jedoch noch eine Überraschung: Florian Allmann, der bei den Austrian Skills im November 2025 an den Start gegangen war, kehrte damals mit Bronze heim. Eine nachträgliche Analyse ergab jedoch, dass er punktemäßig ex aequo mit dem Zweitplatzierten lag – ein Systemfehler hatte ihn zunächst auf Platz drei gereiht. Die Freude war riesig, als ihm nun nachträglich die wohlverdiente Silbermedaille überreicht wurde.


Dass Spitzenleistungen bei der Willingshofer GmbH beinahe zum Alltag gehören, ist längst bekannt. Seit vielen Jahren mischen Lehrlinge des Unternehmens bei Landes- und Bundeslehrlingswettbewerben, bei den AustrianSkills und sogar bei den WorldSkills ganz vorne mit. Diese Erfolge kommen nicht von ungefähr: Aktuell werden bei Willingshofer zwölf Lehrlinge in fünf verschiedenen Lehrberufen ausgebildet. Die konsequente und qualitativ hochwertige Ausbildung ist ein wesentlicher Baustein des Unternehmenserfolgs – und ein starkes Signal für die Zukunft des Lehrberufs in der Steiermark.

JAGD UND SCHULE GEHEN IN ST. RUPRECHT NEUE WEGE

19. Dezember 2025 by Silke Leitner

wie sieht eigentlich ein Reh aus nächster Nähe aus? Warum wird im Winter gefüttert? Und was hat Jagd mit Naturschutz zu tun? Antworten auf diese und andere Fragen erhalten die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule St. Ruprecht an der Raab nicht aus dem Schulbuch, sondern direkt draußen in der Natur – im Wald und im Revier.

Seit über 20 Jahren gibt es im Bezirk Weiz das Projekt „Jagd und Schule“. Rund 25 speziell ausgebildete Jägerinnen und Jäger gehen dabei regelmäßig in die Klassen und begleiten Lehrausflüge. Allein im laufenden Jahr waren es 39 Schulklassen mit fast 1.000 Kindern, die so den Wald und seine Bewohner kennenlernen durften. Das große Ziel, wie Bezirksjägermeister Josef Kleinhappl betont, ist, dass jedes Schulkind zumindest einmal begleitet in den Wald geht. „Wir müssen den Kindern erklären können, warum wir füttern und jagen. Wenn sie unser Tun verstehen, wird die Jagd auch in Zukunft Akzeptanz finden. Jagd ist weit mehr als Schießen – die Aufgaben der Jägerinnen und Jäger sind vielfältig und umfassend“, sagt Susanna Reisinger, MAS, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit und selbst Jägerin.

Einzigartiges Projekt in der Mittelschule St. Ruprecht

Die Mittelschule St. Ruprecht ist nun noch einen Schritt weitergegangen. Gemeinsam mit der steirischen Landesjägerschaft, den Naturwelten Steiermark sowie den Jägerinnen und Jägern vor Ort wurde ein einzigartiges, auf vier Jahre angelegtes Projekt entwickelt. Jede Schulstufe steht unter einem eigenen Generalthema – abgestimmt auf Lehrplan, Alter und Interessen der Jugendlichen. In der 5. Schulstufe heißt es: „Neugierde wecken – zusammen wachsen“. Der Einstieg findet in den Naturwelten Steiermark statt und soll Lust auf Natur machen. Die 6. Schulstufe steht unter dem Motto „Lebensraum kennenlernen“: Gemeinsam mit den Jägerinnen und Jägern geht es direkt ins Revier, wo heimische Wildtiere und ihre Lebensräume erkundet werden. In der 7. Schulstufe wird es praktisch: „Lebensraum gestalten“ – die Schülerinnen und Schüler legen Blühstreifen an und erfahren, wie wichtig solche Flächen für Tiere und Insekten sind. Der Höhepunkt folgt in der 8. Schulstufe mit dem Thema „Verantwortung übernehmen“. Dabei haben die Jugendlichen im Herbst selbst eine Rehfütterung gebaut. Rechtzeitig vor Weihnachten wurde diese gemeinsam mit Jagdobmann Werner Hadler im Revier aufgestellt und mit wildgerechtem Futter bestückt. Damit das Geschehen beobachtet werden kann, ohne die Tiere zu stören, ist eine Wildkamera installiert. Die Bilder werden direkt in die Schule übertragen und im Biologieunterricht gemeinsam besprochen. Betreut wird die Fütterung von den örtlichen Jägerinnen und Jägern.

Für Mag. Marion Kranabitl Sarkleti, Geschäftsführerin der Steiermärkischen Landesjägerschaft, ist das Projekt beispielgebend: „Frei lebende Wildtiere sind der Schatz unserer Kulturlandschaft und Teil unserer Landeskultur. Komplexe Wechselbeziehungen zwischen Wildtier und Lebensraum können hier direkt beobachtet werden. Gleichzeitig wird die Verantwortung des Menschen gegenüber der Natur sichtbar. Das ist Basiswissen, das wir für einen nachhaltigen und wertschätzenden Umgang mit unserer Umwelt dringend brauchen.“

Auch Alexander Windhaber, Geschäftsführer der Naturwelten Steiermark, zeigt sich überzeugt: „Das Wissen rund um Wald, Wild und Wiese ist die Basis für einen wertschätzenden Umgang mit unserer Umwelt. Über alle vier Schuljahre hinweg erwerben die Jugendlichen Naturkompetenz, Verständnis für ökologische Zusammenhänge und nicht zuletzt Verantwortungsbewusstsein. Dieses Projekt ist in dieser Form einzigartig in der Steiermark und ein echtes Vorzeigemodell für weitere Schulen.“

Mit diesem langfristigen und praxisnahen Ansatz zeigt die Mittelschule St. Ruprecht an der Raab eindrucksvoll, wie Naturbildung gelingen kann – und wie aus Neugier Schritt für Schritt Verantwortung für unsere heimische Umwelt wächst.

DIE OSTSTEIERMARK BEI DER FERIENMESSE IN WIEN

21. Januar 2025 by Silke Leitner

Die diesjährige Ferien-Messe in Wien vom 16. bis 19. Jänner war wieder ein Highlight für alle Reisebegeisterten. Neben vielen namhaften Anbietern aus der Touristikbranche wurde den Besuchern ein breites Spektrum an Programmhöhepunkten und Angeboten präsentiert.

In Halle D wurde der Schwerpunkt auf Urlaubs- und Ausflughighlights in Österreich gesetzt. Auch die Oststeiermark konnte sich wieder eindrucksvoll präsentieren. Zahlreiche Besucher hatten die Gelegenheit, die Schönheit und Vielfalt dieser Region zu entdecken. Von den majestätischen Gipfeln bis zu den sanften Hügeln, von den Ausblicken auf den Almen bis zu gemütlichen Picknickplätzen unter schattigen Bäumen – die Oststeiermark beeindruckte mit ihrer facettenreichen Natur und inspirierte die Sinne der Gäste.

BENEFIZVERANSTALTUNG IN GUTENBERG

6. November 2024 by Silke Leitner

Die Freiwillige Feuerwehr Garrach veranstaltet am 9. November ab 14.30 Uhr im Mehrzwecksaal der Volksschule Gutenberg eine Benefizveranstaltung zugunsten von OBI Jakob Harrer. Mit dabei sind die Gutenberger Sänger, Hoamatgfüh’l, Buamteifl, All can you Böhmisch, Die Joglländer, Juli-an Grab-mayer, Knöpferlstreich, Ortsmusikkapelle Gutenberg, Schwarzkogel Trio, Schöckl Panther und die Raabursprung-Buam. Für das leibliche Wohl ist natürlich bestens gesorgt.

Der Reinerlös der Veranstaltung kommt den Kindern und der Lebensgefährtin von OBI Jakob Harrer zugute, der heuer im Alter von nur 39 Jahren einen tragischen Schicksalsschlag in Form einer Gehirnblutung erlitten hat.  Nach ca. 2 Monaten im Koma und weiteren 3 Monaten in der Neurologie in der Grazer Universitätsklinik, befindet er sich momentan in Früh-Reha im LKH-Süd in Graz. Jakob kann bis dato nur die linke Hand und den linken Fuß ein wenig bewegen, und kann nur mit dem Rollstuhl fortbewegt werden. Weiters ist sprechen und denken nur schwer, und unterschiedlich nach seiner Tagesverfassung möglich. Ein halbwegs normales Leben für Jakob ist noch in weiter, weiter Feme.

Um seinen beiden Söhnen welche am 14.08.2023 als Frühehen (Kilian wog 600g und Finn 1150g), sowie seiner Lebensgefährtin Bianca Seidl, welche mit Hilfe der mobilen Kinderhilfe der Caritas, sowohl die beiden Kinder, als auch Jakob auf seinem Genesungsweg, bestmöglich betreut, ein wenig, zumindest finanziell, unter die Arme greifen zu können, hat die FF-Garrach diese Benefizveranstaltung ins Leben gerufen.

NATURTOUR DER BERG- UND NATURWACHT

7. Oktober 2024 by Silke Leitner

Wussten Sie, was invasive Neophyten sind und warum sie ein großes Problem darstellen? Oder welche Funktionen der Wald erfüllt und warum die Tanne als „Gewinner“ des Klimawandels gilt? Antworten auf diese und viele weitere spannende Fragen gab es bei der „NaturTour“ am 6. Oktober – dem Wandertag der Steiermärkischen Berg- und Naturwacht des Bezirks Weiz.

Ein abwechslungsreiches Programm entlang des Passailer Wald- und Bienenlehrpfads begeisterte Groß und Klein. Ein besonderes Highlight war die geführte naturkundliche Wanderung mit Bezirksleiter Fritz Stockreiter, der faszinierende Einblicke in die heimische Flora und Fauna gewährte. Auch der Landesleiter der Naturwacht, Raphael Narrath, nahm an der Wanderung teil.

Entlang der Strecke luden verschiedene Erlebnisstationen dazu ein, die Tätigkeiten der sechs Einsatzstellen der Berg- und Naturwacht näher kennenzulernen. Für die jüngsten Wanderer gab es eine interaktive Kinderstation, die spielerisch Wissen über die Natur vermittelte.

Neben der Wanderung boten weitere Führungen zusätzliche spannende Einblicke: Die Almenland-Imkerei Kreiner öffnete ihre Türen und zeigte die Arbeit der Imker, während die Lindenbergkirche bei einer speziellen Führung erkundet werden konnte.

Ob Familien, Naturfreunde oder Wanderbegeisterte – dieser Tag war eine ideale Gelegenheit, die Natur zu erleben und dabei viel Wissenswertes über die heimische Tier- und Pflanzenwelt zu erfahren.

Berg- und Naturwacht Bezirk Weiz

Natur- und Umweltschutz durch „Aufklären – Pflegen – Überwachen“ lautet das Motto der Steiermärkischen Berg- und Naturwacht. Im Bezirk Weiz setzen sich 106 angelobte Mitglieder in sechs Einsatzstellen unter der Bezirksleitung von Fritz Stockreiter für die Erhaltung und den Schutz der Natur ein. Dabei ist es wichtig, Naturverständnis zu vermitteln, was bereits bei den Kleinsten im Rahmen von Projekten und Exkursionen beginnt.

Darüber hinaus werden zahlreiche ehrenamtliche Leistungen erbracht und Projekte zur Erhaltung der Artenvielfalt, zum Gewässer- und Umweltschutz durchgeführt.  Ein wichtiger Bereich ist auch die Überwachung der Einhaltung aller Gebote, die sich aus den Landesnaturschutzgesetzen ergeben.

GESUNDHEIT, ERNÄHRUNG UND REGIONALITÄT IM EINKLANG 

4. Oktober 2024 by Silke Leitner

Wer gesund leben will, sollte auch auf die Herkunft seiner Lebensmittel achten. Die Gesundheitsplattform Passail setzt mit ihrem neuen Projekt „Verantwortung leben – Gesundheit, Ernährung und Regionalität im Einklang“ einen besonderen Schwerpunkt. Hier geht es darum, das Bewusstsein der Menschen zu schärfen: für gesunde Ernährung, regionale Produkte und ein nachhaltiges Miteinander. Was das konkret bedeutet, wird am 17. Oktober um 19 Uhr im Kultursaal Passail eindrucksvoll präsentiert, wenn Hannes Royer, Bio-Bergbauer und Obmann des Vereins „Land schafft Leben“, in seinem Vortrag spannende Impulse geben wird. Ein Fixtermin für alle!

„Die Ernährung ist der Schlüssel zu einem gesunden Körper“, so Michael Krautinger von der Gesundheitsplattform Passail, die sich seit 2014 dafür einsetzt, das Gesundheitsbewusstsein in der Bevölkerung zu stärken. „Rund 70 Prozent unserer Gesundheit hängen davon ab, was auf unseren Tellern landet.“ Mit diesem Wissen will die Plattform den Menschen in der Region zeigen, wie viel Einfluss sie selbst auf ihre Gesundheit haben – angefangen bei der Wahl ihrer Lebensmittel.

In der Region findet man nahezu alles, was man für die tägliche Ernährung braucht. Von frischem Obst und Gemüse über Milch und Eier bis hin zu Fleisch und Getreide – das Angebot ist vielfältig und von höchster Qualität. „Wir wissen, wo unsere Produkte herkommen, wir kennen die Menschen, die dahinter stehen“, betont Krautinger. Und genau darum geht es auch bei dem neuen Projekt: die Konsumenten dazu zu bringen, regionale Produkte mehr zu schätzen und zu unterstützen.

Dass Regionalität mehr als nur ein Trend ist, zeigt auch Andreas Reisinger, Inhaber des Kaufhauses Reisinger in Passail. Sein Geschäft, das seit fast 150 Jahren besteht, ist nicht nur ein wichtiger Nahversorger, sondern setzt seit Beginn an auf ein breites Angebot an regionalen Produkten. „Wir arbeiten eng mit den Direktvermarktern zusammen, daraus sind Freundschaften entstanden, die von Ehrlichkeit und Vertrauen geprägt sind“, erzählt Reisinger.

Ein besonderes Beispiel für gelebte Regionalität ist auch die Fleischerei Pierer. Peter Pierer ist stolz darauf, einer der wenigen Betriebe zu sein, die noch selbst schlachten und ausschließlich Fleisch aus heimischer Produktion verarbeiten. Vor kurzem hat er auch freiwillig auf das Kennzeichnungssystem „bos“ umgestellt. „Wenn jemand bei uns Rindfleisch kauft, sieht er auf den ersten Blick am Etikett, von welchem Bauern es  stammt“, sagt Pierer. „Dieser Kreislauf, der entsteht, wenn Konsumenten den direkten Bezug zu ihren Lebensmitteln haben, ist das, was uns ausmacht.“

Bewusstsein schaffen

Doch wie schafft man es, dass die Menschen – gerade auch die Jüngeren – dieses Bewusstsein entwickeln? Melanie Haas, engagierte Junglandwirtin, Influencerin und Fachberaterin in der Landwirtschaftskammer, weiß, dass dies oft gar nicht so einfach ist. „Viele wollen sich nicht die Zeit nehmen, um sich mit ihrer Ernährung auseinanderzusetzen“, berichtet sie. Umso wichtiger sei es, das Thema immer wieder aufzugreifen. „Ich möchte, dass die Menschen verstehen, wie viel Arbeit und Leidenschaft in der Produktion unserer Lebensmittel steckt“, sagt sie.

Davon ist auch Vinzenz Harrer überzeugt: „Ich sehe es als unsere Aufgabe, den Menschen wieder beizubringen, die richtigen Fragen zu stellen. Wo kommt mein Essen her? Was steckt dahinter?“ Denn letztlich geht es um Eigenverantwortung – und darum, dass jeder Einzelne durch seine Entscheidungen zur Stärkung der regionalen Gemeinschaft beitragen kann. Denn nur was nachgefragt wird, wird auch angeboten.

Geiz-ist-geil-Mentalität: Ein Umdenken ist gefragt

Ein wichtiger Punkt, der bei der Diskussion um gesunde und regionale Ernährung immer wieder ins Spiel kommt, ist der Preis. „Ich erlebe es in meinem Geschäft, dass der Preis bei Lebensmitteln interessanterweise für viele immer noch das Wichtigste ist“, bemerkt Andreas Reisinger. Dabei wird nur ein kleiner Teil des Haushaltseinkommens für Lebensmittel aufgewendet – rund 9 Prozent. „Es wird mehr Geld für Urlaub und Freizeit ausgegeben als für das, was täglich auf unseren Tellern – und damit in unserem Körper – landet“, so Reisinger weiter. „Genau das ist das Problem. Vielen ist nicht bewusst, dass das, einen großen Einfluss auf unsere Gesundheit hat. Es ist wichtig, dass die Menschen wieder erkennen, welchen Wert gute Lebensmittel haben und bereit sind, entsprechend zu investieren“, ergänzt Michael Krautinger.

Vortrag von Hannes Royer

All diese Themen werden am 17. Oktober in einem spannenden Vortrag von Hannes Royer aufgegriffen. Unter dem Titel „Wer nichts weiß, muss alles essen“ gibt er wertvolle Einblicke, wie Konsumenten durch bewusste Ernährungsentscheidungen nicht nur ihre Gesundheit, sondern auch die regionale Landwirtschaft stärken können. Es geht darum, zu verstehen, wie viel Arbeit hinter unseren Lebensmitteln steckt und welchen Wert sie für uns haben. 

Die Gesundheitsplattform Passail hofft, mit diesem Vortrag möglichst viele Menschen zu erreichen und ein Umdenken zu bewirken. „Wenn wir alle anfangen, bewusster einzukaufen und auf Qualität zu setzen, können wir viel für unsere Gesundheit und unsere Region tun“, resümiert Krautinger. Wer also neugierig ist und mehr über gesunde Ernährung, Regionalität und Nachhaltigkeit erfahren möchte, sollte sich diesen Termin nicht entgehen lassen. Denn hier in der Region zeigt sich: Verantwortung leben bedeutet, nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Gemeinschaft und die Zukunft Verantwortung zu übernehmen.

MARSCHWERTUNG IN PASSAIL

by Silke Leitner

10 Musikvereine und -kappellen aus dem Bezirk Weiz stellten sich am Samstag, den 28. September der Wertung in den verschiedenen Stufen C und D am Marktplatz von Passail. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Marktmusikkapelle Passail, die auch an der Wertung teilnahm. Weiters zeigten die Musikvereine aus Arzberg, St. Kathrein am Offenegg, St. Veit-Andritz-Stattegg, Osterwitz, Rabnitztal-Eggersdorf, Bad Blumau sowie die Trachtenkapelle Fladnitz an der Teichalm, die Kameradschaftskapelle Weiz und die Marktmusikkapelle Pischelsdorf ihr Können.
Die Bewertung erfolgte durch die strenge Jury, bestehend aus Landesstabführer Herbert Nussbaumer, Musikschuldirektor Thomas Brunner und Landesstabführer-Stv. Harald Rohrer.
Anschließend fand die feierliche Überreichung der Urkunden statt. Besonders stolz darf der Musikverein Arzberg auf Markus Glettler sein, der die Stabführerprüfung erfolgreich abgelegt hat!
Eine beeindruckende Veranstaltung, die wieder einmal gezeigt hat, wie wichtig Tradition und Kultur für unsere Region sind!

„QUETSCHN PARADE“ – HARMONIKATAGE IM NATURPARK ALMENLAND

30. April 2024 by Silke Leitner

Tage voller Musik, Tradition und Geselligkeit – all das erlebt man bei der ersten „Quetschn Parade“ in Fladnitz an der Teichalm. Egal, ob man sich für die Steirische Harmonika interessiert, bereits Erfahrung im Spielen hat oder ein Neuling in der Harmonikawelt ist, bei der „Quetschn Parade“ ist jeder willkommen!

Den Auftakt macht am 2. und 3. Mai ein Seminar mit dem spannenden Titel „Die perfekte Harmonikareise – erfahre, wie du so spielst, dass deine Stücke gerne von dir und anderen angehört werden“. Die drei Vortragenden Thomas Holzer, Celia Moosbrugger und René Kogler vermitteln dabei nicht nur wertvolles Wissen, sondern setzen dieses auch direkt in die Praxis um. So lernen die Teilnehmer unter anderem, wie man am besten übt, damit die Stücke schneller erlernt werden können, wie man Fehler nachhaltig korrigiert und wie man die Fingerfertigkeit verbessern kann. Natürlich kommt auch das gemeinsame Musizieren nicht zu kurz.

Weiter geht es dann am 4. Mai mit der größten Harmonika-Ausstellung Österreichs. Ab 9 Uhr können hier bei freiem Eintritt über 70 Harmonika-Modelle verschiedenster Marken getestet werden und die Hersteller beantworten gerne Fragen. Außerdem wird die Lernplattform „Quetschn Academy“ präsentiert. Als krönenden Abschluss gibt es ab 19 Uhr ein Konzert von Thomas mit den „Wuzis“ und eine Verlosung von 2.500 Euro für eine Steirische Harmonika.

Bereits am Mittwoch, dem 1. Mai gibt es zur Einstimmung einen Tag der offenen Tür mit Schnupperworkshop direkt in der „Quetschn Academy“ in Graz (Wiener Straße 331a) von 10 bis 17 Uhr.  

Lassen auch Sie sich von der Welt der Steirischen Harmonika verzaubern und kommen Sie vorbei!

Quetschn Parade – Harmonika-tage im Naturpark Almenland

2. und 3. Mai: Seminar und Workshops

4. Mai: Harmonika-Ausstellung, Konzert „Die Wuzis“ und Verlosung

Ort: Fladnitz/T. 100 – Pfarrsaal

Infos unter 0664/5300651 oder unter www.quetschn.academy/quetschn-parade.

DANIEL ZISSER BEI DER REAL MADRID WORLD CHALLENGE

by Silke Leitner

Der 10-jährige Frohnleitner Daniel Zisser, Spieler des U11 Teams des GAK, nahm vom 25. bis 28.03.2024 mit dem U12 D-A-CH Team (dieses bestand aus Spielern des Jahrgangs 2012 und 2013 aus Deutschland, Österreich und der Schweiz) an der U12 Real Madrid World Challenge 2024 teil.

Die Kinder trafen am Tag vor dem Turnierstart bei einem gemeinsamen Abendessen in Madrid das erste Mal aufeinander. Am Start waren 22 Mannschaften aus 10 Nationen. Betreut wurde das Team von SK Rapid Wien Trainer Mouayad Mansour. Gemeinsam bereiteten sie sich am Vormittag des ersten Spieltags mit einem Testspiel gegen Deutschland auf die zu absolvierenden Spiele vor. Nach der ersten und zweiten Gruppenphase ging man als klarer Sieger vom Platz!

Insgesamt wurden 8 von 9 Partien zu je 30 Minuten souverän gewonnen. Man musste sich lediglich im Semifinale gegen die USA geschlagen geben. Das kleine Finale gegen Kanada um Platz 3 konnte das D-A-CH Team wieder für sich entscheiden. Mit 37 Toren waren sie auch die Mannschaft mit den meisten Toren des gesamten Turniers, wobei sich auch Daniel mehrfach in die Torschützenliste eintrug!

Für alle Kinder war es ein großartiges Erlebnis, welches zum Teamspirit und zur persönlichen Entwicklung jedes einzelnen positiv beigetragen hat und die jungen Fußballer können erhobenen Hauptes in die Zukunft blicken!

SCHWIMMKURS IN DER BREITENAU

8. April 2024 by Silke Leitner

Seepferdchen und Wasserratten aufgepasst: Im Rahmen der Aktion „Bewegungsrevolution“ des Gesundheitsfonds in Kooperation mit den drei Sportdachverbänden findet im Hallenbad Breitenau einen kostenloser Kinder-Schwimmkurs für Kinder zwischen 3 und 13 Jahren statt. Dabei kommt neben der Freude an der Bewegung und die Sicherheit im Schwimmen erlangen natürlich auch der Spaß nicht zu kurz.

Kursblock 1: 14.04., 21.04., 05.05.2024

Kursblock 2: 09., 16., 23.06.2024

Anmeldung und Infos bei Angelika Macher, Tel. 0660/4137723, www.angel4sports.at.

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