AKTUELLES

RAIFFEISENBANK PASSAIL SETZT AUF NÄHE, VERTRAUEN UND REGIONALE VERANTWORTUNG

8. Juli 2026 by Silke Leitner

Im Rahmen der Generalversammlung der Raiffeisenbank Passail am 7. Juli blickten Vorstand, Aufsichtsrat und zahlreiche Mitglieder auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück.

In seinen Eröffnungsworten betonte Aufsichtsratsvorsitzender Markus Vorraber, dass der Erfolg einer regionalen Genossenschaftsbank weit über wirtschaftliche Kennzahlen hinausgehe. Vertrauen, Zusammenhalt und die enge Verbundenheit mit den Menschen in der Region seien seit jeher die Grundpfeiler der Raiffeisenbank Passail. Gerade diese Werte prägen das Miteinander mit Kundinnen und Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie zahlreichen Vereinen und Organisationen.

Trotz eines herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds konnte die Raiffeisenbank Passail ihre starke Position in der Region weiter festigen und blickt auf ein erfreuliches Geschäftsjahr zurück. Für Vorstandsdirektor Thomas Wild ist dies vor allem ein Zeichen des großen Vertrauens, das die Menschen der regionalen Bank entgegenbringen.

Neben den wirtschaftlichen Kennzahlen standen auch strukturelle Weiterentwicklungen im Fokus. In der Führungsstruktur übernahm Michael Zimmermann die Bereichsleitung Privatkunden von Hans-Jürgen Zottler. Mit dem neu eingeführten Marktserviceteam unter der Leitung von Johanna Eder wurde zudem eine zentrale Anlaufstelle für Kundinnen und Kunden geschaffen, die bereits großen Zuspruch erhält. Investitionen flossen außerdem in die Standorte Semriach, Gutenberg und Breitenau. Gleichzeitig musste die Bank schwierige Entscheidungen treffen: Die Bankstellen in St. Kathrein am Offenegg und Fladnitz an der Teichalm wurden geschlossen. Die Bargeldversorgung bleibt dort jedoch weiterhin durch Bankomaten sichergestellt.

Einen besonderen Stellenwert nimmt für die Raiffeisenbank Passail auch ihr Engagement in der Region ein. Rund 150 Vereine, Organisationen und Initiativen wurden im vergangenen Jahr unterstützt. „Wir wollen nicht nur Finanzdienstleister sein, sondern ein verlässlicher Partner für die Menschen in der Region“, betonte Vorstandsdirektor Rudolf Griebichler.

Im Rahmen der Generalversammlung wurden außerdem langjährige Funktionäre und Mitarbeiter geehrt. Karl Walcher erhielt für seine 32-jährige Tätigkeit im Aufsichtsrat die Raiffeisennadel in Silber. Darüber hinaus wurden Michael Gutmann, Martin Hirz und Renate Felber für 20 Jahre, Manuela Eisenberger, Angelika Zünterl, Cornelia Pieber und Stephan Windisch für 25 Jahre, Elisabeth Derler für 30 Jahre sowie Johann Wiener für 35 Jahre Treue zur Raiffeisenbank Passail ausgezeichnet.

Mit ihrer Kombination aus wirtschaftlicher Stabilität, regionaler Verantwortung und persönlicher Nähe sieht sich die Raiffeisenbank Passail auch für die künftigen Herausforderungen gut aufgestellt.

GROSSES SCHÜLERTREFFEN IN HEILBRUNN

24. Juni 2026 by Silke Leitner

Unter dem Motto „Alte Zeiten neu aufleben“ trafen sich am 20. Juni rund 150 ehemalige Schülerinnen und Schüler der Volksschule Heilbrunn zu einem besonderen Wiedersehen. Eingeladen waren die Jahrgänge 1953 bis 1967, die gemeinsam einen Tag voller Erinnerungen, Begegnungen und Geschichten verbrachten.

Der Auftakt erfolgte am Dorfplatz Heilbrunn, ehe ein gemeinsamer Gottesdienst gefeiert wurde. Beim anschließenden Festakt stand die bewegte Geschichte des Pfarr- und Schulortes Heilbrunn im Mittelpunkt. Mit viel Herzblut wurde auf vergangene Zeiten zurückgeblickt, auf den Schulalltag von damals, prägende Ereignisse im Dorfleben sowie zahlreiche heitere Anekdoten aus der gemeinsamen Jugend. Für die stimmungsvolle musikalische Umrahmung sorgte das „Plan-Z-Quartett“.

Für besondere Freude sorgte die Anwesenheit der ehemaligen Lehrerin Ingrid Reiter, die von 1962 bis 1974 in Heilbrunn unterrichtete. In ihrer persönlichen und humorvollen Ansprache erinnerte sie sich an ihre ersten Tage als junge Lehrerin in Heilbrunn und schilderte viele Erlebnisse aus ihrer Zeit an der Volksschule. Ihre Worte weckten bei den ehemaligen Schülerinnen und Schülern zahlreiche Erinnerungen und sorgten immer wieder für herzhaftes Lachen.

Ein weiterer Höhepunkt war das gemeinsame Schlusslied, das von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern als „Schülerchor“ gesungen wurde. Danach versammelten sich die ehemaligen Schülerinnen und Schüler vor der Kirche zum großen Gruppenfoto. Beim Mittagessen in der Festhalle Heilbrunn sowie beim gemütlichen Beisammensein am Nachmittag blieb ausreichend Zeit für Gespräche, Klassentreffen und den Austausch von Erinnerungen. Große Aufmerksamkeit fanden auch zahlreiche historische Fotografien, die die Vergangenheit des Schulortes lebendig werden ließen. Dass die Wiedersehensfreude groß war, zeigte sich auch daran, dass viele Gäste noch bis weit nach Mitternacht zusammensaßen und in Erinnerungen schwelgten.

Möglich gemacht wurde das außergewöhnliche Treffen durch den monatelangen Einsatz von Johann Straußberger und Katharina Schöpf-Bratl. Die Idee entstand bereits im September des Vorjahres bei einem Gespräch über die Vergangenheit des einst so lebendigen Schul- und Pfarrortes Heilbrunn. Rasch war der Entschluss gefasst, ein großes Schülertreffen auf die Beine zu stellen. Es folgten viele Monate intensiver Vorbereitung, unzählige Stunden Recherchearbeit sowie das Durchforsten von Schul- und Ortschroniken, historischen Unterlagen und Fotoarchiven. Gemeinsam gelang es, ehemalige Schülerinnen und Schüler aus nah und fern ausfindig zu machen und einzuladen. Selbst Teilnehmer aus Wien, Kärnten, Oberösterreich und der Schweiz reisten zum Treffen an.

Der große Aufwand wurde mit einem rundum gelungenen Fest belohnt. Die herzliche Atmosphäre, die vielen persönlichen Begegnungen und die spürbare Verbundenheit mit Heilbrunn machten das Schülertreffen zu einem besonderen Ereignis, das den Gästen noch lange in Erinnerung bleiben wird:

LEERE SCHAUFENSTER WERDEN ZUR FOTOGALERIE!

2. Juni 2026 by Silke Leitner

Wo früher Spielwaren präsentiert wurden, ziehen nun eindrucksvolle Fotografien die Blicke auf sich. Die leerstehenden Schaufenster des ehemaligen Spielwarengeschäfts Donolo in der Dr.-Karl-Renner-Gasse in Weiz wurden von den beiden bekannten Weizer Fotografen Reinhold Schrank und Hans Gaug in eine kleine Kunstgalerie verwandelt.

Die Idee dazu hatte Reinhold Schrank bei einem Spaziergang durch die Stadt. Die ungenutzten Schaufenster fielen ihm sofort auf. „Da dachte ich mir, das kann man verschönern und vielleicht sogar als eine Art Galerie nutzen“, erzählt Schrank. Mit seiner Idee stieß er bei Bürgermeisterin Bettina Bauernhofer und dem Stadtmarketing Weiz auf offene Ohren. Gemeinsam wurde das Projekt rasch umgesetzt.

Zu sehen sind zahlreiche kunstvolle Fotografien der beiden Mitglieder des Fotostammtisches Weiz, der seit den 1990er-Jahren besteht und regelmäßigen Austausch für Fotobegeisterte bietet. Schrank zählt zu den Gründungsmitgliedern des Stammtisches. Sowohl er als auch Hans Gaug sind weit über die Region hinaus für ihre fotografischen Arbeiten bekannt und konnten bereits zahlreiche Auszeichnungen erringen sowie erfolgreiche Ausstellungen präsentieren.

Die Gestaltung der ehemaligen Donolo-Auslage soll erst der Anfang sein. Weitere leerstehende Schaufenster könnten künftig ebenfalls zu Ausstellungsflächen werden. „Fotos haben wir genug“, sagt Reinhold Schrank mit einem Schmunzeln. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie durch Zusammenarbeit kreative Ideen umgesetzt und ungenutzte Flächen mit neuem Leben erfüllt werden können.

KNIPSKISTL WEIZ SORGT FÜR UNVERGESSLICHE ERINNERUNGEN

31. März 2026 by Silke Leitner

Mit KnipsKistl Weiz gibt es ab sofort einen neuen, innovativen Anbieter für kreative Event-Highlights in
der Region Weiz. Das regionale Unternehmen vermietet interaktive Foto-Spiegel, moderne Foto-Boxen
sowie ein emotionales Audio-Gästebuch in Retro-Telefonform.

Das Weizer Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, Veranstaltungen jeder Art – von Hochzeiten über
Geburtstagsfeiern bis hin zu Firmen-Events – mit besonderen Erlebnissen und bleibenden Erinnerungen
zu bereichern. Die innovativen Fotolösungen des trendigen Magic Mirrors sind eine absolute Neuheit und
ziehen auf jeder Veranstaltung die Blicke auf sich. Als interaktives Highlight sorgen sie nicht nur für
Unterhaltung bei den Gästen, sondern schaffen zugleich einzigartige und persönliche Erinnerungsstücke.
Während die klassische Foto-Box und der moderne Foto-Spiegel für lustige Schnappschüsse sorgen,
ermöglicht das Audio-Gästebuch emotionale Sprachnachrichten, die auch lange nach dem Event für Freude
sorgen.


„Wir möchten Veranstaltungen nicht nur begleiten, sondern echte Highlights schaffen, die Gästen noch
lange in Erinnerung bleiben. Mit unseren Foto-Lösungen bieten wir eine unkomplizierte Möglichkeit,
jedes Fest & Co aufzuwerten und besondere Momente festzuhalten“, erklären die Geschäftsführer Florian
und Stefan Krenn und halten fest: „Wir legen Wert darauf, die Geräte nicht nur zu vermieten, sondern
durch Komplettlösungen inklusive Aufbau, Abbau, liebevoll gestaltete Foto-Points und Accessoires den
Gastgebern eine möglichst unkomplizierte Umsetzung zu garantieren“.


Mit dem Start von KnipsKistl Weiz steht Veranstaltern, Brautpaaren, Unternehmern wie Gastgebern aller
Art in der Region nun ein moderner, verlässlicher Partner zur Verfügung, der innovative Eventideen mit
persönlichem Service verbindet. Das KnipsKistl Weiz Team freut sich auf Ihre Anfrage.

Fotocredit: IMAVIO

ERFOLGREICHER WINE & TIME-ABEND

by Silke Leitner

Trotz widrigster Wetterbedingungen und teils erschwerter Anreise durch Straßensperren folgten rund 60 Unternehmerinnen und Unternehmer, Entscheidungsträger sowie Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft der Einladung zum 5. Wine & Time-Abend im Restaurant „Der Schrenk“ in Passail.


Die Veranstaltung bewies einmal mehr, wie wertvoll persönliche Begegnungen und ein starkes Netzwerk gerade in herausfordernden Zeiten sind. In stilvollem Ambiente wurde nicht nur kulinarisch auf höchstem Niveau genossen, begleitet von einer hochwertigen Weinverkostung des Weingut Frauwallner und dem Almenland Stollenkäse, sondern vor allem intensiv genetzwerkt, diskutiert und neue Kontakte geknüpft. Ein besonderer Dank gilt dabei auch dem Team des „Schrenk“, das mit viel Engagement, Professionalität und Herzlichkeit maßgeblich zum Gelingen des Abends beitrug.
Besonders erfreulich war die Teilnahme von Wirtschaftslandesrat Willibald Ehrenhöfer, der dem Abend zusätzliche Bedeutung verlieh. Neben zahlreichen weiteren Persönlichkeiten aus unterschiedlichsten Branchen entstand ein reger Austausch auf Augenhöhe – ganz im Sinne des Veranstaltungsformats.


Ein Highlight des Abends war auch die Vorstellung des jungen Sportlers Valentin Wittgruber, der seinen Weg zum Golfprofi präsentierte und dabei eindrucksvoll seine Ziele, Werte und sein Zukunftspotenzial darlegte. Sein Auftritt fand großen Anklang und eröffnete Möglichkeiten zur Unterstützung durch das Netzwerk.
Ebenso nutzte Birgit Jungwirth von der „Österreichischen Krebshilfe“ die Bühne, um ihre wichtige Arbeit vorzustellen und auf die Bedeutung regionaler Unterstützung aufmerksam zu machen. Die Verbindung von wirtschaftlichem Netzwerk und gesellschaftlichem Engagement unterstrich die besondere Qualität dieses Abends.


Die Veranstaltungsreihe Wine & Time steht für nachhaltige Beziehungen statt oberflächlicher Kontakte. Auch dieses Mal wurde deutlich: Hier entstehen Kooperationen, Partnerschaften und Verbindungen, die weit über den Abend hinauswirken. Die Organisatoren Vinzenz Harrer und Thomas Reisinger (Almenland Wirtschaft) zeigten sich erfreut über die große Resonanz: „Gerade unter diesen Umständen ist es alles andere als selbstverständlich, dass so viele Persönlichkeiten zusammenkommen. Das zeigt, welchen Stellenwert dieses Netzwerk inzwischen hat.“
Ein Abend, der einmal mehr bewiesen hat: Erfolg entsteht dort, wo Menschen einander begegnen, vertrauen und gemeinsam Zukunft gestalten.

Fotos: Michaela Hirtler

NEUE FÜHRUNG, BEWÄHRTE WERTE BEI EfR GRAZ

10. März 2026 by Silke Leitner

Das traditionsreiche Unternehmen EfR Graz – Einkauf für Raumausstatter mit Sitz in der Puchstraße hat im vergangenen Jahr einen neuen Eigentümer präsentiert: Jelica Vjekoslav – Grazer Unternehmer des erfolgreichen Handwerkbetriebes „Jelica Parkettböden“, führt das Unternehmen nun mit frischem Elan und klarer Vision in die Zukunft.

EfR – Einkauf für Raumausstatter gilt seit Jahren als verlässlicher Partner und Anlaufstelle für Raumausstatter, Bodenleger, Fliesenleger,  Tapezierer,  Maler und Hobbyhandwerker in Graz und der gesamten Steiermark. Sowohl im gewerblichen wie auch im privaten Bereich. Das Handels- Unternehmen in der Puchstraße in Graz bietet ein umfassendes Sortiment an Material, Werkzeug und Zubehör, welches speziell auf die Bedürfnisse des Handwerks zugeschnitten ist. Dank eines großen Lagers und eines engagierten Teams vor Ort profitieren KundInnen von raschen Lösungen und Material-Abholungen sowie persönlicher Unterstützung und Beratung vor Ort. 

Jelica Vjekoslav übernimmt nunmehr als neuer Eigentümer das etablierte Unternehmen und führt dessen erfolgreiche Entwicklung mit Kontinuität, Kompetenz und Weitblick fort. Ihm zur Seite steht immer noch unterstützend Regina Teferl, vormals Besitzerin von EfR Graz, die mit ihrem jahrzehntelangem Kundenkontakt weiterhin mit viel Leidenschaft um die Zufriedenheit ihrer KundInnen bemüht ist. Vjekoslav und sein Team legen besonderen Fokus auf kompetente Servicequalität, Kundennähe und vor allem praxisorientierte Lösungen. Als erfahrener Handwerksunternehmer weiß dieser schließlich genau, worauf es in der täglichen Arbeit ankommt: „Ich kenne die verschiedenen Herausforderungen mit denen Handwerksbetriebe wie auch Privatpersonen bei Projekten auf der Baustelle oder im Eigenheim täglich konfrontiert sind. Genau hier möchte ich mit EfR ansetzen: als zuverlässiger, unkomplizierter Partner, der Qualität liefert, berät und das Handwerk kennt und stärkt“, betont Jelica Vjekoslav. Außerdem bietet EfR Graz künftig mit einem kostenfreien Zustell-Service in Graz und Umgebung ein praktisches wie kundenfreundliches Angebot neu an. 

Darüber hinaus ist EfR Graz exklusiver Steiermark-Partner der renommierten Marke Kerakoll, einem internationelen Vorreiter in den Bereichen Qualitätsstandards und nachhaltiger Baustoff,- Kleber- und Systemlösungen für Boden und Wand. Mit der Kombination aus  langjähriger Erfahrung im Handwerk und einem klaren Verständnis für die Bedürfnisse der Branche stärkt das Unternehmen ihre Position nachhaltig: als kompetenter, zukunftsorientierter Partner für alle Raumausstatter, Handwerksbetriebe und Privatpersonen. 

Fotocredit: RIPIX 

FROHNLEITEN STARTET INS JUBILÄUMSJAHR

2. Februar 2026 by Silke Leitner

Beim Neujahrsempfang im Rathaus stimmte Bürgermeister Johannes Wagner auf ein besonderes Jahr ein: 2026 feiert Frohnleiten das 25-jährige Jubiläum der Stadterhebung.

Mit einem Neujahrsempfang im Rathaus ist die Stadtgemeinde Frohnleiten offiziell ins Jubiläumsjahr 2026 gestartet. Vor 25 Jahren wurde Frohnleiten zur Stadt erhoben – ein runder Geburtstag, der das gesamte Jahr prägen wird. Bürgermeister Johannes Wagner blickte auf die Meilensteine der vergangenen Jahre zurück und gab einen Ausblick auf die Schwerpunkte im Jubiläumsjahr. Dabei sprach er auch aktuelle Herausforderungen an und betonte, dass wichtige Zukunftsprojekte trotz schwieriger Rahmenbedingungen mutig weiterverfolgt werden.

Ein Herzstück der Feier war die traditionelle Lehrlingsehrung. Insgesamt 65 Frohnleitner Lehrlinge wurden gemeinsam mit ihren Ausbildnern vor den Vorhang geholt und mit Einkaufsgutscheinen der Stadtgemeinde ausgezeichnet. Lehrlinge im letzten Ausbildungsjahr erhielten zusätzlich eine Trophäe. Mit der von Wirtschaftsstadtrat Franz Tieber initiierten Lehrlingsförderung soll der hohe Stellenwert einer Ausbildung in einem Betrieb unterstrichen werden. Es ist ein starkes Signal an die lokalen Betriebe und den Wirtschaftsstandort: In Frohnleiten wird die Jugend nicht nur gefördert, sondern auch wertgeschätzt.

Neben dem Ausblick auf das Festjahr wurde auch auf geplante Projekte verwiesen, darunter die Fertigstellung des erneuerten Veranstaltungsareals im Rintpark, das heuer Schauplatz mehrerer Jubiläumsfeiern sein wird. Der Neujahrsempfang bot einmal mehr Raum für Austausch und Begegnung – und war ein gelungener Auftakt in ein besonderes Jahr für die Stadtgemeinde Frohnleiten.

PASSAILER BÄUERINNEN UNTER NEUER FÜHRUNG

21. Januar 2026 by Silke Leitner

Nach fünf engagierten Jahren legte Isabella Reisinger ihre Funktion als Gemeindebäuerin von Passail in jüngere Hände. Bei der Wahl am 21. Jänner fiel die Entscheidung einstimmig: Melanie Haas wurde zur neuen Gemeindebäuerin gewählt. Gemeinsam mit ihrer Stellvertreterin Elisabeth Wild wird sie in den kommenden fünf Jahren die Interessen der Passailer Bäuerinnen vertreten. Unterstützt werden sie dabei von Roswitha Zierler, Monika Prügger und Carina Schaffer. Zu den ersten Gratulanten zählten Bezirksbäuerin ÖR Ursula Reiter, Kammerobmann Josef Wumbauer, Bürgermeister Patrick Rosenberger sowie Gemeinderat Franz Kreimer. Isabella Reisinger wurde für ihre langjährige Arbeit herzlich gedankt.

Zwischen Stallstiefel und Smartphone

Wer Melanie Haas kennt, weiß: Landwirtschaft ist für sie kein bloßer Beruf, sondern „das Coolste überhaupt“. Die studierte Agrarwissenschaftlerin stammt ursprünglich aus dem Murtal und hat seit fünf Jahren am „Gschuahof“ in Auen bei Passail ihre neue Heimat gefunden. Dort bewirtschaftet sie gemeinsam mit ihrem Partner Markus Vorraber einen vielseitigen Betrieb mit Ochsenmast, Jura-Schafen, Christbäumen und einer breiten Palette an Urprodukten – von Apfelsaft bis zu Schafwollschuheinlagen.
Vielen ist die 32-Jährige auch über die Grenzen des Almenlandes hinaus bekannt: Als „Farmfluencerin“ gewährt sie auf Instagram Einblicke in den echten Hofalltag. „Ich möchte nach außen zeigen, wie modern und vielseitig die Landwirtschaft und das Leben als Bäuerin sein kann“, betont sie.
Für ihre fünfjährige Amtszeit hat sich Melanie bereits einiges vorgenommen und setzt inhaltlich klare Schwerpunkte: Das Miteinander der Bäuerinnen stärken, neue Impulse durch Betriebsbesichtigungen geben und Themen wie mentale Gesundheit stärker in den Fokus rücken. Geplant sind unter anderem ein regelmäßiges Bäuerinnenfrühstück sowie Vorträge zu unterschiedlichen aktuellen Themen.


Die Passailer Bäuerinnen sind also bestens gerüstet für die kommenden Jahre – mit einer neuen Spitze, die Tradition schätzt und Moderne lebt.

DIE OSTSTEIERMARK BEI DER FERIENMESSE IN WIEN

19. Januar 2026 by Silke Leitner

Die diesjährige Ferien-Messe in Wien vom 15. bis 18. Jänner war wieder ein Highlight für alle Reisebegeisterten. Neben vielen namhaften Anbietern aus der Touristikbranche wurde den Besuchern ein breites Spektrum an Programmhöhepunkten und Angeboten präsentiert.

In Halle D wurde der Schwerpunkt auf Urlaubs- und Ausflughighlights in Österreich gesetzt. Auch die Oststeiermark konnte sich wieder eindrucksvoll präsentieren. Zahlreiche Besucher hatten die Gelegenheit, die Schönheit und Vielfalt dieser Region zu entdecken. Von den majestätischen Gipfeln bis zu den sanften Hügeln, von den Ausblicken auf den Almen bis zu gemütlichen Picknickplätzen unter schattigen Bäumen – die Oststeiermark beeindruckte mit ihrer facettenreichen Natur und inspirierte die Sinne der Gäste.

WILLINGSHOFER GMBH ALS OFFIZIELLER AUSTRIANSKILLS-UNTERSTÜTZER GEEHRT

14. Januar 2026 by Silke Leitner

Hochrangiger Besuch stellte sich am 13. Jänner bei der Willingshofer GmbH in Gasen ein. Eine Delegation der AustrianSkills, bestehend aus Jürgen Kraft, Geschäftsführer von Skills Austria, Johannes Pöll, Experte im Metallbau, sowie Workshopmanager Norbert Pfleger kam eigens angereist, um das Traditionsunternehmen als offiziellen Unterstützer der AustrianSkills auszuzeichnen. Damit wurde den Geschäftsführern Siegfried Willingshofer, Andrea Feichtenhofer und Mathias Willingshofer nicht nur herzlich gedankt, sondern auch ihre langjährige und engagierte Arbeit für den Fachkräftenachwuchs gewürdigt. Bei den AustrianSkills treten junge Fachkräfte aus ganz Österreich in verschiedenen Lehr- und Fachberufen gegeneinander an und zeigen ihr Können auf höchstem Niveau. Ziel ist es, die Qualität der Lehrlingsausbildung sichtbar zu machen, Talente zu fördern und dem Handwerk sowie der Facharbeit die Anerkennung zu geben, die sie verdienen.


Es gab jedoch noch eine Überraschung: Florian Allmann, der bei den Austrian Skills im November 2025 an den Start gegangen war, kehrte damals mit Bronze heim. Eine nachträgliche Analyse ergab jedoch, dass er punktemäßig ex aequo mit dem Zweitplatzierten lag – ein Systemfehler hatte ihn zunächst auf Platz drei gereiht. Die Freude war riesig, als ihm nun nachträglich die wohlverdiente Silbermedaille überreicht wurde.


Dass Spitzenleistungen bei der Willingshofer GmbH beinahe zum Alltag gehören, ist längst bekannt. Seit vielen Jahren mischen Lehrlinge des Unternehmens bei Landes- und Bundeslehrlingswettbewerben, bei den AustrianSkills und sogar bei den WorldSkills ganz vorne mit. Diese Erfolge kommen nicht von ungefähr: Aktuell werden bei Willingshofer zwölf Lehrlinge in fünf verschiedenen Lehrberufen ausgebildet. Die konsequente und qualitativ hochwertige Ausbildung ist ein wesentlicher Baustein des Unternehmenserfolgs – und ein starkes Signal für die Zukunft des Lehrberufs in der Steiermark.

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